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Siemens macht Spülen transparenter

Siemens macht Spülen transparenter.

Mit dem iQ700 geht der erste Siemens Geschirrspüler online. Das Zeolith-Gerät der Energieeffizienzklasse A+++ lässt sich per Wi-Fi (WLAN) mit Smartphones oder Tablets vernetzen und auf Wunsch von dort aus bedienen. Das gibt Ihnen einen verbesserten Einblick in die Programme und ihre Anwendungsbereiche. Empfehlungen zum bedarfsgerechten Einsatz aller Funktionen, Einblicke in Energie- und Wasserverbrauch sowie zahlreiche Zusatzservices sorgen für einfache Bedienung bei maximalem Überblick

Erster vernetzter Geschirrspüler vereinfacht Bedienung und begeistert mit neuer Ästhetik.

Wer alle Möglichkeiten einer modernen Premium-Spülmaschine voll ausschöpfen wollte, musste bislang über ein gewisses Vorwissen verfügen. Im Zweifel sollte er die Bedienungsanleitung studiert haben. Mit der ersten Connectivity-Spülmaschine von Siemens ändert sich das: Die Connectivity-App führt den Anwender zu dem von ihm benötigten Programm. Er gibt per Smartphone oder Tablet den Inhalt der Maschine an und erhält dann eine Empfehlung zur Auswahl von Programmen und Zusatzoptionen. Ein „Ok“ genügt, um das Gerät aus der Anwendung heraus zu starten.

Anleitung nach persönlichem Bedarf.

Angereichert mit zahlreichen Tipps in Wort, Bild und Video sowie informativen Grafiken zu Wasser- und Stromverbrauch, wird die Bedienung bequem und spontan wie nie zuvor. Von Vorteil ist das vor allem bei vollintegriertem Einbau. Push-Nachrichten melden zuverlässig das Programmende und auch zwischendurch informiert ein kurzer Blick auf die App darüber, was für ein Programm gerade läuft und wie lange es noch braucht.

Mischbeladung mit Gläsern im Oberkorb sowie Töpfen und Pfannen im Unterkorb spült man zum Beispiel am besten mit der Zusatzoption „intensive Zone“. Wenn es schnell gehen muss: „varioSpeed Plus“ wählen, und die Programmdauer verkürzt sich um bis zu 66 Prozent.

Nächste Stufe der Siemens Design-Evolution.

Auch am Gerät wurde die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine neu gestaltet. Die Programmauswahl erfolgt nun, wie von vollintegrierten Modellen bekannt, auf dem oberen Türrahmen des Gerätes. Getreu dem Motto „Simplexity – einfache Bedienung komplexer Technologie“ lassen sich alle Programme und Zusatzoptionen hier direkt über eine neuartige, gläserne Touch-Leiste ansteuern. Die markante Linearität der iQ700 Zweizonen-Blende tritt dadurch noch stärker hervor. Die Ästhetik der Front wirkt klar und reduziert. Sie wird nur noch durch ein TFT-Display unterbrochen, das mit brillanter Lesbarkeit den Programmstatus anzeigt.

Geschwindigkeit und Individualität.

Heutige Anwender erwarten individuelle Lösungen für die wechselnden Herausforderungen des modernen Lebens. Der iQ700 Geschirrspüler gibt ihnen, was sie brauchen – insbesondere mehr Geschwindigkeit: Hervorzuheben ist hier die Zeitverkürzungsoption varioSpeed Plus. Mit ihrer Hilfe lässt sich die Dauer nahezu aller Spülprogramme um bis zu zwei Drittel verkürzen. Das nimmt den Stress aus vielen Situationen, etwa beim letzten Spülgang vor dem Urlaub oder wenn bei einer Party die Teller knapp werden.

Weitere, individuelle Extras sind die Glanztrocknen-Option für fleckenlose Gläser ohne Nachtrocknen, „Hygiene Plus“ für keimfreie Einmachgläser und Säuglingsflaschen oder „intensive Zone“ für stark Verschmutztes im Unterkorb. Dass auch die Spülmaschineneinrichtung flexibel auf jedeNotwendigkeit eingeht, versteht sich bei Siemens von selbst: varioFlex Pro-Körbe, der dreifach verstellbare rackMatic-Oberkorb und umlegbare Klappstacheln schaffen dafür die Voraussetzung.

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